CDU spricht sich für ein Verbot von Ego-Shootern aus.
Verfasst: 1. Januar 1970, 01:00
Vor einigen Tagen fand gegen 21:10 ein einstündiges Interview zwischen der Onlinekosten.de-Redaktion und dem Sprecher der CSU-Medienkommission Dr. Markus Söder mit dem Schwerpunkt "Ego-Shooter und ISDN-Flatrates" statt. Hierbei spricht sich der Medienexperte fest für ein allgemeines altersunabhängiges Verbot von "gewaltverherrlichenden" Computerspielen und Videofilmen aus. Seiner Meinung nach tragen Spiele wie Counter-Strike und seine Klone eine große Mitschuld am Erfurter Amoklauf.
(CSU-Soeder): Schwer gefährdende Spiele sind altersunabhängig zu verbieten. Bei anderen braucht es eine verbindliche Alterskennzeichnung und eine freiwillige Selbstkontrolle der Hersteller, die dann dabei entscheidend mitmachen können.
Ein weiteres Thema war die bundesweite Einführung einer ISDN-Flatrate. Während die jetzige Regierung dieses gesetzte Ziel noch nicht erreicht hat, will die CDU/CSU es besser machen, wie genau verrät uns Herr Dr. Söder jedoch nicht.
(CSU-Soeder): Wir sind dafür.
Weiterhin will die Bundesregierung in spe noch gegen bekannte Tauschbörsen vorgehen, um die illegale Verbreitung zensierter Spiele zu verhindern und uns arme Gamer vor uns selbst zu schützen.
Das Interview ist auf jeden Fall einen Blick wert, allein schon, um uns auf das vorzubereiten, was uns nach dem 22. September erwarten könnte.
Zum Interview: http://www.onlinekosten.de/news/artikel.php3?id=9898
(CSU-Soeder): Schwer gefährdende Spiele sind altersunabhängig zu verbieten. Bei anderen braucht es eine verbindliche Alterskennzeichnung und eine freiwillige Selbstkontrolle der Hersteller, die dann dabei entscheidend mitmachen können.
Ein weiteres Thema war die bundesweite Einführung einer ISDN-Flatrate. Während die jetzige Regierung dieses gesetzte Ziel noch nicht erreicht hat, will die CDU/CSU es besser machen, wie genau verrät uns Herr Dr. Söder jedoch nicht.
(CSU-Soeder): Wir sind dafür.
Weiterhin will die Bundesregierung in spe noch gegen bekannte Tauschbörsen vorgehen, um die illegale Verbreitung zensierter Spiele zu verhindern und uns arme Gamer vor uns selbst zu schützen.
Das Interview ist auf jeden Fall einen Blick wert, allein schon, um uns auf das vorzubereiten, was uns nach dem 22. September erwarten könnte.
Zum Interview: http://www.onlinekosten.de/news/artikel.php3?id=9898